Europäische Identität stärken
Eine gemeinsame Sprache fördert das Gefühl: Wir sind Europa. Sie verbindet über Grenzen hinweg und lässt uns unsere Vielfalt bewusst als Stärke erleben.
für Identität, Frieden und Zusammenhalt.
Unter den Sternen Europas lebt Vielfalt – Sprachen, Kulturen und Generationen. Doch um gemeinsam Zukunft zu gestalten, brauchen wir auch ein verbindendes Element. Eurolingve steht für drei Visionen:
– eine europäische Identität stärken,
– Brücken zwischen Nationen und Kulturen bauen,
– Dialog statt Spaltung fördern.
Denn Einheit entsteht nicht durch Gleichmacherei, sondern durch Verständigung im Respekt vor Vielfalt. Eurolingve ist eine Einladung, über Grenzen hinweg miteinander ins Gespräch zu kommen – für mehr Nähe, Frieden und Zusammenhalt.
Mitwirken
Europa ist reich an Sprachen und Kulturen. Diese Vielfalt ist ein Schatz – doch sie kann auch Barrieren schaffen. Eurolingve will diese Barrieren nicht ersetzen, sondern überbrücken: als neutrale gemeinsame Sprache, die niemandem gehört und allen offensteht. So entsteht mehr Verständigung, Zusammenhalt – und Frieden.
Eine gemeinsame Sprache fördert das Gefühl: Wir sind Europa. Sie verbindet über Grenzen hinweg und lässt uns unsere Vielfalt bewusst als Stärke erleben.
In Zeiten von Polarisierung schafft Eurolingve einen neutralen Raum für Gespräch und Verständigung. Niemand hat einen sprachlichen Vorteil – jede Stimme zählt gleich viel.
Sprache ist mehr als Worte: Sie ist ein Schlüssel zu Vertrauen. Wer miteinander spricht, erkennt Gemeinsamkeiten. So wächst Nähe, Respekt und langfristig auch Frieden in Europa.
Eurolingve ergänzt die Muttersprachen Europas, ersetzt sie aber nicht. Es ist eine Brücke – damit wir unsere Unterschiede bewahren und dennoch eine gemeinsame europäische Identität des Friedens leben können.
Brücken bauen statt Blöcke stärken: Mit deiner Hilfe entsteht ein Projekt für Dialog, Frieden und Zusammenhalt in Europa.
Du trägst die Idee mit – ohne Pflicht zur aktiven Mitarbeit.
Ergebnis: Basisfinanzierung für den Verein. Erste Stunden für StudentInnen der Linguistik für Grammatik.
Ein stärkerer Beitrag beschleunigt Grammatik- & Wortschatz-Entwicklung.
Ergebnis: mehr Stunden für Studierende & Fachbetreuung.
Einmalig oder laufend – privat oder als Unternehmen; auf Wunsch sichtbar.
Ergebnis: Für Grammatik und Vokabular; danach Tourismusprojekte
Gemeinsam vorwärts: klarer Plan, klare Ziele. Unsere Roadmap macht die Meilensteine bis 2026 sichtbar
Zentrales Ziel ist es, die Grammatik von Eurolingve bis Mitte 2026 zu fixieren. Dabei bauen wir auf Esperanto auf, berücksichtigen aber auch Reformideen aus Ido und Interlingua. Eurolingve soll leicht erlernbar, gendergerecht und KI-tauglich sein sowie möglichst natürlich klingen.
Aufbau eines Vokabulars von ca. 4.000 Wörtern. Wir übernehmen bevorzugt Esperanto-Wörter mit der passenden Eurolingve-Endung (z. B. domo → dome, rapide → rapidi, bela → bela) und ersetzen nur dort, wo es sinnvoll ist (z. B. bona sere statt bona vespere oder internationale Begriffe).
Parallel zum Aufbau des Grundwortschatzes entwickeln wir den ersten Eurolingve-Kurs. Im Mittelpunkt steht die praxisnahe Anwendung im Tourismus: Reisende, Gastgeber und Betriebe sollen als Erste die Vorteile der neuen europäischen Brückensprache erleben – direkt im Alltag und über Grenzen hinweg.
Eurolingve baut auf Esperanto und Reformideen (Ido, Interlingua) auf – jedoch mit klarem Fokus: Europa im Zentrum, natürlichere Anmutung und klar definierte Regeln für Forschung & KI. Falls (vorübergehend) kein eigenes Eurolingve-Wort definiert ist, kann subsidiär ein Esperanto-Wort verwendet werden.
Gezielt europäische Verständigung & Identität – keine globale Zielsetzung wie bei Esperanto.
Romanisch, Germanisch, Slawisch gleichwertig berücksichtigen – wichtig für Akzeptanz in Osteuropa.
Orientierung an gewachsenen Mustern (u. a. Interlingua/Englisch), weniger „künstliche“ Endungen.
Von Anfang an neutral formuliert – ohne maskuline Grundform und Zusatzsuffixe.
Klar, regelmäßig, wenige Ausnahmen – schnelle Lernerfolge.
Strikt definierte, maschinenlesbare Grammatik – ideal für Forschung, MT/ASR/LLMs.
Damit Eurolingve fachlich solide wächst, ist eine wissenschaftliche Begleitung vorgesehen. Fachleute aus Linguistik und Pädagogik werden bei der Entwicklung von Grammatik, Wortschatz und Didaktik einbezogen, um die Qualität langfristig zu sichern.
Was diese Kooperation leisten soll:
Fachliche Begutachtung (Gutachten & Feedback)Weitere Details zur Mitarbeit von Studierenden und Professor:innen folgen, sobald konkrete Kooperationen starten.
Hier findest du eine kurze englischsprachige Musterlektion mit Audio-Aufnahme. So kannst du dir selbst ein erstes Bild machen, wie Eurolingve klingt und funktioniert.
Der Verein Eurolingve wurde im September 2025 in Kufstein (Tirol) gegründet, um die Entwicklung einer europäischen Brückensprache offiziell zu begleiten und nach außen sichtbar zu machen. Die Vereinstätigkeit wurde durch Bescheid der Bezirkshauptmannschaft Kufstein (ZVR-Zahl: 1484958434) bestätigt. Ein Ansuchen um Gemeinnützigkeit ist eingebracht.
Der Verein wurde zunächst von den Gründer:innen ins Leben gerufen, um die ersten Schritte möglich zu machen. Um die Arbeit auf eine breitere Basis zu stellen, suchen wir eine neue Finanzreferentin oder einen Finanzreferenten sowie zwei Rechnungsprüfer:innen.
Ein Projekt wie Eurolingve gewinnt durch eine Vereinsstruktur sofort an Seriosität und Transparenz. Zugleich erlaubt uns ein Verein, Förderungen und Subventionen zu beantragen – etwa in Tirol oder auch in enger Zusammenarbeit mit Städten wie Rovereto. Der Start ist bewusst klein gehalten, da es in der ersten Phase vor allem um die Arbeit von Linguist:innen an Grammatik und Vokabular geht.
Weitere Unterlagen stellen wir gerne auf Anfrage zur Verfügung.